AH Trump attended a meeting of the Kennedy Center’s Board of Governors, which he chairs. Apart from his usual Make Great Again drivel, no concrete ideas emerged.

Das Debutalbum der in Los Angeles geborenen Geigerin Grace Park bietet das fünfte Konzert von Mozart sowie von Dvorak die Romanze und vier Romantische Stücke an. Während die Romanze oft mit Orchester zu hören ist, tauchen die Stücke sonst mit Begleitung des Klaviers auf. Diese Fassung mit Streichern hat Alex Fortes auf Wunsch der Solistin erstellt. Read More →

Baba Bussi – Servus und Küsschen: Zwei typisch wienerische, österreichische Ausdrücke stehen als Untertitel auf diesem Album. Typisch ‘wianerische’ Musik steht denn auch im Mittelpunkt über 150-minütigen Produktion. Das Duo Praxedis erweist dem Walzerkönig, seinen Zeitgenossen, sowie jenen, die ihn und die er inspiriert hat, seine Reverenz. Das Repertoire reicht von Johann Strauss bis zu Richard Strauss mit dem Rosenkavalier-Walzer und George Gershwin. Read More →
Zubin Mehta muss die Leitung der Konzerte der Berliner Philharmoniker vom 20. bis 22. März kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen absagen. Read More →
You were awarded the Solo Instrument Award for 2025 by ICMA, the International Classical Music Awards. Could you tell us what this award means to you?
ICMA is one of the leading organizations in the musical world. For all the winners, labels, producers and artists, it is a stamp of quality. While producing, we work constantly under feelings of uncertainty. There is no real formula to make a good, convincing recording. Read More →

Der 1933 in London geborene Justin Connolly schrieb zunächst im seriellen 12-Ton-Stil à la Schönberg, zog diese Werke aber zurück. Ab 1963 an der Yale University fand er seine individuelle Stimme. Kennzeichnend für diese Werke ist das Miteinander kleiner Motive in komplexen Texturen. Raum-Zeit-Notation und Verzierungen sowie traditionelle Metren werden virtuos gemischt. Später erweiterte er sein Ausdrucksspektrum um direkte und einfache motivische Elemente. Read More →

Gianandrea Noseda startet die 11. Symphonie von Shostakovich recht spannend und auch einfühlsam, mischt unter das Bedrohliche auch Nostalgie und Melancholie. Ab dem zweiten Satz, wenn die Szenen diese filmischen Musik wechseln ist Nosedas Schnittgefühl nicht mehr optimal. Es gelingt ihm nicht so gut wie vielen anderen Dirigenten die Kameraperspektiven und die einzelnen Episoden zu differenzieren. Im zweiten Satz zeigt sich kein wirklicher Entwicklungsprozess, es ist eher ein musikalisches Abspulen als ein übergreifendes Atmen mit allem, was dazu gehört. Read More →
ICMA and the Tonhalle Düsseldorf present a spectacular Award Ceremony Gala on Wednesday 19 March. The concert will be available for free to wider audiences by livestream on Deutsche Welle’s YouTube Channel. Here is the link to the live streaming: Read More →

« Je tiefer der Schmerz, desto tiefer der Groove », schreibt Wynton Marsalis im Vorwort zu seiner zweiten Symphonie, der Blues Symphony. Die sieben Sätze benutzen dabei verschiedene Stile, darunter Jazz, Blues, Ragtime, Boogie-Woogie, lateinamerikanische Tänze und Spirituals, alles in einem eher minimalistischen Ablauf, der jede Brillanz vermeidet und eher verhalten mit Klangeffekten vor allem von den Bläsern arbeitet. Das alles ist ebenso unoriginell wie uninspiriert und wird auch recht banal vom Detroiter Orchester serviert. Read More →
How did you and your colleagues from the Danel Quartet react when you found out that you had won the International Classical Music Awards for the Chamber Music category with your album of Shostakovich’s String Quartets?
I was so happy that our work is being recognized by professionals. It means a great deal to us, especially after all the studying, rehearsing and performing. We try to create something we believe in and enjoy. If both the audience and professionals like our music, then we see it as a success. Read More →