Edward Gardner
Photo:B. Ealovega

The London Philharmonic Orchestra has announced that Edward Gardner, 44, will succeed Vladimir Jurowski as Principal Conductor at the beginning of the 2021/22 season. The contract is set to run for 5 years. He will be the first British in this position since John Pritchard in the 1960s. Since 2015, Gardner is chief conductor of the Bergen Philharmonic Orchestra. He was the City of Birmingham Symphony Orchestra’s principal guest conductor from 2011 to 2016.

Home; Jörg Duda: Fantasie II op.29; Stéphane Krégar: Konzert für Tuba; Krzysztof Penderecki: Capriccio; Astor Piazzolla: L’histoire du tango; Florian Wielgosik, Tuba, Coline Jaget, Harfe, Maki Belkin, Klavier, Mathieu Draux, Marimba, Patrick Mendez, Schlagzeug; 1 CD Klarthe K078; Aufnahme 07/2018, Veröffentlichung 06/2019 (54:34) – Rezension von Uwe Krusch

Der Solotubist des Philharmonischen Orchesters von Monte-Carlo möchte sein Instrument, das im Orchester meist ganz hinten rechts in der Ecke zu finden ist, in den Vordergrund bringen, um zu zeigen, dass es Wert ist, mit interessierten Ohren wahrgenommen zu werden. Dazu hat er solistisch oder mit ausgesuchten Freunden vier Kompositionen eingespielt, die sein Anliegen befördern sollen. Read More →

Philip Koplow: For the Peace of Cities + How Sweet the Sound; Karel Husa: Music for Prague 1968; Krzysztof Penderecki:  Threnody: To the Victims of Hiroshima; Bohuslav Martinu: Pamatnik Lidicim (Memorial to Lidice); Jorja Fleezanis & James Braid, Violine,  Cincinnati Chamber Orchestra, Paul Nadler; Hamilton-Fairfield Symphony Orchestra, Paul John Stanbery; Rutgers Wind Ensemble, William Berz; Polish National Radio Symphony Orchestra, Antoni Wit; Philadelphia Orchestra, Christoph Eschenbach; 1 CD Ravello Records RR8015; Aufnahmen 1999, 2001, 2008, 1998, Veröffentlichung 26/07/2019 (67') – Rezension von Remy Franck

Der amerikanische Komponist Philip Koplow (1943-2018) ist mit zwei Stücken auf dem Album vertreten, For the Peace of Cities und How Sweet the Sound. Das erste ist inspiriert vom Dayton-Abkommen, das 1995 nach dreieinhalb Jahren den Krieg in Bosnien und Herzegowina beendete. How Sweet the Sound, ursprünglich für Solocello geschrieben, ist inspiriert von der Melodie Amazing Grace und enthält Variationen der alten Hymne – wie Koplow sagte: « Jede Variation hat eine neue Tonart, was bedeutet, dass Gottes Liebe und Inspiration allen Menschen zu jeder Zeit zugänglich ist ». Read More →

Durch einen tropfenden Wasserhahn wurden vor gut einem Jahr Tausende Notenblätter im Wiener Stephansdom in Mitleidenschaft gezogen. Doch Musikwissenschaftlerin Elisabeth Hilscher von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und ihre Studierenden von der Universität Wien konnten das historische Musikarchiv in monatelanger Arbeit retten. Nun wurden die Sicherungsmaßnahmen erfolgreich abgeschlossen, teilte das Institut heute mit. Read More →

Francis Poulenc: Concerto pour piano et orchestre; Concerto pour deux pianos & orchestre; Concerto pour orgue, cords et timbales; Havard Gimse & Christian Ihle Hadland, Klavier, Peter Szilvay, Orgel, Norwegisches Radio-Symphonieorchester, Thomas Sondergard    Kare Nordstoga; 1 CD Lawo LWC1173; Aufnahmen 2011/2012, Veröffentlichung 19/07/219 (63') – Rezension von Remy Franck & Guy Engels

Der immer noch nicht genügend geschätzte Francis Poulenc hat eine herrlich frische Musik komponiert, die von Virtuosität, Brillanz und musikalischer Phantasie nur so strotzt. Read More →

Water & Spirit; Simone Rubino, Percussion Windsbacher Knabenchor, Martin Lehmann; 1 CD Sony Classical 19075964552; Aufnahme 04/2019, Veröffentlichung 07/2019 (70‘52) – Rezension von Jonathan Fabrizius

Hier singen keine erwachsenen Künstler nach jahrelanger Ausbildung, sondern tatsächlich Knaben und junge Männerstimmen, also Kinder und Jugendliche. Profis sind sie allemal, die Jungs vom Windsbacher Knabenchor, der jetzt seine dritte CD unter Martin Lehmann vorlegt. Erst vor drei Jahren debütierte der Künstlerische Leiter mit einer Weltersteinspielung von Polyphonie und venezianischer Mehrchörigkeit eines Johann Staden, gefolgt von Bachs Weihnachtsoratorium mit den Kantaten 4 bis 6. Nun entführt der vokale Klangkörper den Zuhörer gemeinsam mit dem Perkussionisten Simone Rubino in ungeahnt mystische Klangwelten. Read More →

Opéra Bastille, Paris

According to rumours circulating since several weeks  the French Ministry of Culture has chosen the German Alexander Neef as Stéphane Lissner’s successor at the National Opera in Paris. Neef will take office in August 2021. Read More →

Pietari Inkinen

Finnish conductor Pietari Inkinen, 39, Chief Conductor of the Deutsche Radio Philharmonie and of the Japan Philharmonic, will make his debut at the Bayreuth Festival to conduct anew production of Wagner’s Ring des Nibelungen in the summer of 2020.  The production will be directed by Valentin Schwarz. Read More →

Nachdem Jonas Kaufmann in München bereits am 15. Juli als Otello ausgefallen war, hat er nun weitere Auftritte in München abgesagt. Aufgrund einer Erkrankung könne er seine Partie in Richard Wagners Oper ‘Die Meistersinger von Nürnberg’ bei den Münchner Opernfestspielen Ende Juli nicht singen, teilte die Bayerische Staatsoper mit. Für Kaufmann übernimmt Daniel Kirch.

Aaron Pilsan
(c) Franck Juery/Naïve

Out of 93 video applications, 25 candidates were selected for the quarter-finals of the Clara Haskil Competition in Vevey, Switzerland. Among the 15 nationalities represented, there are 1 Swiss, 6 French, 1 Canadian, 1 Spanish, 3 German, 1 Cuban, 2 South Korean, 1 Hong Kong citizen, 1 Singaporean, 1 Pole, 1 Italian, 2 Japanese, 1 Romanian, 1 Austrian, 1 Chinese and 1 Russian. Among the names, some are familiar, like Orlando Bass, France, Jérémie Conus, Suisse, Krzysztof Ksiazek, Pologne or Aaron Pilsan, Austria.

 

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