
Mit dem Requiem von Igor Kuljeric hatte Ivan Repusic 2020 einen echten Coup gelandet und vollkommen zurecht bei den International Classical Music Awards 2021 den Preis in der Kategorie ‘Chormusik’ gewonnen. Read More →
Mit dem Requiem von Igor Kuljeric hatte Ivan Repusic 2020 einen echten Coup gelandet und vollkommen zurecht bei den International Classical Music Awards 2021 den Preis in der Kategorie ‘Chormusik’ gewonnen. Read More →
Audite startet mit dieser Einspielung eine auf zunächst drei CDs angelegte Serie mit Jimin Oh-Havenith. Read More →
Der Tenor Cyrille Dubois hat ein Programm zusammengestellt, das den Schwerpunkt auf Raritäten legt und für seine Stimme, die eines Tenore de Grazia, bestens geeignet ist. Doch Dubois hat nicht nur eine schöne Stimme, seine im vorderen Teil des Mundes angelegte Phrasierung ist klar, frei von allem Näseln und extrem textverständlich. Read More →
Da György Ligeti ein drittes und sogar ein viertes Quartett nur bis zu einem gewissen Grade in einem Entwurfsstadium verwirklicht hat, beschränkt sich sein diesbezügliches Schaffen auf zwei Quartette und noch zwei Sätze, die als Andante und Allegretto zusammen geführt werden. Doch die Fokussierung scheint umso mehr Anforderungen jeglicher Art an mögliche Interpreten zu stellen. Read More →
Der italienische Pianist Gabriele Leporatti hat für sein eigenes Label Etera Scarlatti-Sonaten aufgenommen. Er sieht diese als kleine Erzählungen, die Lebensfreude, Energie und Vitalität vermitteln.
Ein Dutzend dieser Sonaten hat Leporatti eingespielt. Er benutzt, wie andere vor ihm den modernen Flügel und statt einer historisierenden Musizierhaltung oder gar einer Dramatisierung des Materials zieht er Scarlattis eigene Äußerungen zu Rat. Diesen nach handelt es sich bei den Sonaten nicht um tiefschürfende Kompositionen, sondern lediglich um Scherzi, um geistreiche musikalische Witze. Sogar in den langsamen Sätzen bekommt die Melancholie bei Leporatti ein kleines, zufriedenes Lächeln … Read More →
Herzensprojekte wie diese SACD mit Werken ukrainischer Komponisten tragen immer die Gefahr in sich, dass die Musik überinterpretiert und mit zu vielen Emotionen überladen wird. Dies ist hier glücklicherweise nicht der Fall. Die in der Ukraine geborene und heute in Deutschland lebende Pianistin Violina Petrychenko spielt mit einer gesunden Distanz. Read More →
Erkki-Sven Tüür ist einer der bedeutendsten estnischen Komponisten des 20./21. Jahrhunderts und wird in diesem Album mit einem Einblick in sein Schaffen für a-cappella-Chor hervorragend gewürdigt. Read More →
Jerzy Fitelberg (1903-1951) ist ein Komponist, dessen Name nicht geläufig ist. Er teilte das Schicksal vieler, die wegen ihrer jüdischen Abstammung aus Europa emigrieren mussten. Und obwohl er in den 1950er Jahren in New York sehr geschätzt war, geriet seine Musik in Vergessenheit. Read More →
Das Quatuor Van Kuijk schließt seine Gesamteinspielung der Streichquartette von Felix Mendelssohn Bartholdy mit den letzten Werken, also op. 44 Nr. 2 und 3 sowie op. 80 ab. Während die beiden Quartette op. 44 noch junge Frische zeigen, ist das die CD eröffnende op. 80 mit dem plötzlichen Tod seiner Schwester konnotiert und dementsprechend dunkel und aufgewühlt im Ausdruck. Read More →
Der norwegische Komponist Arne Nordheim (1931-2010) war in vielen Bereichen tätig und komponierte sowohl für klassisches Symphonieorchester wie auch für elektro-akustische Installationen. Hier in der Ballett-Suite The Tempest nach Shakespeare vereinigt er beides und nimmt zusätzlich einen Sopran und einen Bariton mit ins Boot. Read More →