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Clara Schumanns einziges orchestrales Werk, das Klavierkonzert in a-Moll, welches sie bereits im Alter von sechzehn Jahren im Leipziger Gewandhaus zur Uraufführung brachte, spielt Ragna Schirmer auf dieser CD. Read More →
Clara Schumanns einziges orchestrales Werk, das Klavierkonzert in a-Moll, welches sie bereits im Alter von sechzehn Jahren im Leipziger Gewandhaus zur Uraufführung brachte, spielt Ragna Schirmer auf dieser CD. Read More →
Edvard Grieg kann als Ausgangspunkt nordeuropäischer Nationalmusik angesehen werden. Bereits bei der ersten Violinsonate hatte Ferenc Liszt die Komposition intensiv gelobt und damit auch sein Verständnis für den speziellen Charakter der Werke des Norwegers zum Ausdruck gebracht. Nach zwei frühen Violinsonaten komponierte Grieg mit zwanzig Jahren Abstand die dritte. Diese ist sozusagen milder im Ton, wenn auch die Tonart c-Moll bei Grieg Dramatik bedeutet. Read More →
In dieser Liveaufnahme aus dem Pariser ‘Théâtre des Champs Elysées’ erweckt die fein nuanciert gespielte und von viel Spannung geprägte Ouvertüre Erwartungen, die im weiteren Verlauf der Oper trotz guter Momente, summa summarum, leider nicht erfüllt werden. Read More →
Nun liegt sie also komplett vor, die wohl beste und aufregendste Einspielung der fünf Klavierkonzerte von Ludwig van Beethoven der letzten Jahre, ja vielleicht sogar Jahrzehnte. Eines vorweg: diese Interpretationen treffen sicherlich nicht jeden Geschmack. Für die historisch Informierten sind sie vielleicht zu heißblütig, für die Romantiker zu modern und für die Modernen wiederum zu klassisch. Wir sehen es positiv. Read More →
Das Programm dieser CD mit zeitgenössischer Musik beginnt mit ‘Anecdote’, einem neoromantischen Stück für Cello und Orchester der in den USA lebenden walisischen Komponistin Hilary Tann. Read More →
Zweifelsohne schwere Kost, die einem Frieder Bernius hier ‘zumutet’. Aber wenn, dann bitte so: Das Requiem von Ligeti in direkter und logischer Kombination mit seinem als Fortsetzung des Fragment Gebliebenen konzipierten ‘Lux aeterna’ für 16-stimmigen Chor – eine Herausforderung, gewiss. Und keine, die man so eben mal einfach meistert. Read More →
Vehement und mit gewaltigen Klangmassen, die dennoch mit großer Transparenz hörbar gemacht werden, so führt uns Mariss Jansons die ersten drei Sätze aus Mahlers Fünfter vor. Read More →
Die entspannte Musikalität dieser CD garantiert einen uneingeschränkten Genuss. Mit der Produktion haben die beiden Interpreten Michala Petri und Lars Hannibal nicht nur ihrem Publikum eine Freude gemacht, sondern auch sich selber. Read More →
Franz Lehars Operette ‘Die Juxheirat ‘ist nicht unbedingt das, was man einen großen Wurf nennt. Und wenn dieses Stück dann noch mit allen Klischees, die der Operette anhaften, bedient wird, dann ergreift man als Musikliebhaber schnell die Flucht. Derber Gesang, alberne Dramaturgie, mittelmäßige Stimmen, ein glanzloses Orchester und ein nur handwerklich solider Dirigent lassen in dieser Produktion vom Lehar-Festival Bad Ischl kaum Freude aufkommen. Read More →
Sozusagen eine Projekt-CD hat das Armida Quartett mit Fugen von Haussmann bis zu Beethoven, also von den Anfängen bis zu einem Höhepunkt zusammengestellt. Sicherlich ist das eine spannende und herausfordernde Idee, diese Entwicklung von einfacheren Anfängen über mehr, ausgefeiltere und kompliziertere Formen führt, die die Möglichkeiten erweitern oder unter anderen Gesichtspunkten beleuchten und ausfeilen, darzustellen. Read More →