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Der 1982 in Oxford geborene britische Dirigent Alexander Soddy war von 2016 bis 2022 Generalmusikdirektor am Nationaltheater Mannheim. Er dirigiert auf diesem Album ein ganzes Elgar-Programm. Read More →
Der 1982 in Oxford geborene britische Dirigent Alexander Soddy war von 2016 bis 2022 Generalmusikdirektor am Nationaltheater Mannheim. Er dirigiert auf diesem Album ein ganzes Elgar-Programm. Read More →
Das Kreutzer Quartet ist mit dem Komponisten Edward Cowie sehr eng verbunden. So haben sie bereits die ersten sechs Quartette aufgeführt und aufgenommen. Nun schuf Cowie nicht nur das siebte Quartett, mit dem er neue Wege beschreitet, sondern er widmete jedem der vier Musiker auch ein persönlich auf ihn zugeschnittenes Solowerk. Read More →
Zwei Ersteinspielungen von Komponisten, die beide im Jahr 1924 starben, legen Paul K. Haug als Dirigent und die Sinfonietta Schaffhausen vor. Dazu haben sie die Élégie für Cello und Orchester gefügt, die zu den häufiger auf Aufnahmen zu findenden Werken gehört. Read More →
Das Stück Kyiv ist eine Zusammenarbeit zwischen dem dänischen Komponisten Morten Jessen, der noch nie in der Ukraine war, und einer geflüchteten Geigerin, Natalia Gordeyeva, weit weg von ihrer von Putins barbarischem, das Völkerrecht verletzenden Krieg gezeichneten Heimat. Read More →
Das schwedische Label BIS veröffentlicht das erste Album, das allein der französisch-ukrainischen Komponistin Marcelle de Manziarly gewidmet ist. Read More →
Eine Auswahl an kaum bekannten Werken, gepaart mit auch bekannten von Nicolo Paganini, darunter vier Ersteinspielungen bei acht Werken, hat Luca Fanfoni gefunden, die er solistisch oder zusammen mit anderen vorträgt. Dabei reicht die Spannweite von einer Sonate mit Orchester über ein Streichquartett sowie eine Sonate für drei Violinen und einer für Violine und Gitarre bis hin zu Solostücken. Davon dauern manche nur Sekunden. Read More →
Die Oper spielt in der Zeit der Renaissance. Der gehörnte Ehemann tötet im Duell den Prinzen von Florenz. Damit gewinnt er den Respekt seiner Gattin zurück, sie sinkt in seine Arme. So auf den Punkt gebracht bietet die auf den Text von Oscar Wilde komponierte Oper in gut 50 Minuten die Musik von Zemlinsky, die zwischen Moderne, Spätromantik und Verismus pendelt. Read More →
Fünf Top-Blechbläser vereint das Reinhold Friedrich Brass Quintett, das seit 2022 besteht und mit Unity eine erste CD vorlegt. Die Mitglieder des Quintetts sind der Belgier Jeroen Berwaerts, ehemaliger Solo-Trompeter des NDR-Sinfonieorchesters und ein gefragter Solist und Lehrer an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, der Däne Lasse Mauritzen, erster Solo-Hornist des Dänischen Rundfunks Kopenhagen (DRSO), der Brite Ian Bousfield, ehemaliger Solo-Posaunist der Wiener Philharmoniker, der Norweger Thomas Røisland, Solo-Tubist im Orchester des Dänischen Rundfunks Kopenhagen (DRSO) und natürlich Reinhold Friedrich. Read More →
Die erste Symphonie als erstes reines Orchesterwerk zeigt im Intermezzo das von Henri Dutilleux genutzte Prinzip des progressiven Wachstums. Damit ist besagt, dass sich ein Thema erst im Laufe eines Satzes allmählich entwickelt. Auch die Passacaglia als Eröffnungssatz zeugt von seinem eigenständigen Weg außerhalb jeglicher Schulen. Read More →
Perkussionist Peter Rosmanith und Marwan Abado haben zu dem zwanzigjährigen Bestehen ihres gemeinsamen musikalischen Weges, durch Corona ein wenig verspätet, mit weiteren Freunden diese Einspielung geschaffen. Den größten Einfluss hat die Musik des Nahen Ostens, da Abado aus Beirut stammt. Aber seit rund 40 Jahren in Wien lebend, hat er auch andere musikalische Einflüsse erlebt. Read More →